Burgen / Ritter: Die Jagd

5. / 6. Klasse
Hp. Buchli / Klosters

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Die Burgherren waren allesamt leidenschaftliche Jäger. Jagd und Fischfang leiferte den Burgbewohnern einen schönen Teil ihres . Erwartungsfroh zogen sie gut bewaffnet mit ihren aus. Sie jagten meist zu , immer begleitet von wohlgepflegten . Es gab Burgen, in denen eine Magd nichts anderes zu tun hatte, als den Hunden das zuzubereiten.

Rehe, Hirsche, Wildschweine, Dachse und Hasen mussten daran glauben, in den Alpen natürlich auch . Auch Bären, Wölfe, Füchse und Marder waren eine willkommene Beute, und zwar vor allem ihrer wegen. Gerne bereitete man diese auf dem kalten Steinboden des Saales oder eines anderen Gemaches aus oder schmückte und fütterte damit die .

Stolz waren die Jäger auch, wenn sie Wildgänse, Enten, Reiher, Fasane, Rebhühner, Stare und andere mit schmackhaftem Fleisch und schönen Federn heimbringen konnten.